Sarkoidose

Sarkoidose - Diagnose und Therapie

Sarkoidose

Die Sarkoidose ist eine seltene Erkrankung, deren Ursache ungeklärt ist. Es wird angenommen, dass eine Fehlreaktion des Immunsystems zu einer chronischen Entzündung führt. Dabei entstehen die mikroskopisch kleinen Gewebeknötchen, die sogenannten Granulomen, die für die Sarkoidose typisch sind. Besonders häufig sind die Lunge und die Lymphknoten im Brustkorb betroffen. Die Sarkoidose kann aber jedes Organ betreffen und dort Schäden und entsprechende Beschwerden auslösen.

Ein Befall der Lymphknoten im Brustkorb verursacht meist keine Beschwerden und wird deshalb auch oft nur zufällig entdeckt. Ist die Lunge betroffen, treten meist ein trockener Husten und Atemnot bei Belastung auf. Gelenkschmerzen, Hautveränderungen, Augenentzündungen oder Lymphknotenschwellungen sind ebenfalls mögliche Symptome.

Die Prognose ist überwiegend gut. Die Krankheit heilt in der Mehrzahl der Fälle von alleine aus. Eine Behandlung ist nur in bestimmten Fällen erforderlich.

 

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