Lungenfibrose

Lungenfibrose - Diagnose und Therapie

Lungenfibrose

Bei der Lungenfibrose kommt es zu einer krankhaften Vermehrung und Verhärtung des Bindegewebes (Fibrosierung, Fibrose), das im Raum zwischen den einzelnen Lungenbläschen (Alveolen) liegt. Dieser Zwischenraum (Interstitium) wird ausgefüllt von Blutgefäßen, Kollagenfasern und verschiedenen Zellen, u.a. Fibroblasten. Eine Entzündung des Zwischenraums wird Interstitielle Pneumonie genannt.  Solche Interstitielle Pneumonien, die zur Fibrose führen, können ausgelöst werden durch Medikamente (z.B. Amiodaron), durch Allergien (z.B. Vogelzüchterlunge), durch Steinstaub (Pneumokoniose). Lässt sich keine Ursache ermitteln, spricht man von einer Idiopathischen Interstillen Pneumonie. In diese Erkrankungsgruppe fällt u.a. die Idiopathische Pulmonale Fibrose (IPF). Die Betroffenen leiden an chronischem Husten und Atemnot. Die Abklärung und Ermittlung der Ursache einer Lungenfibrose kann sehr aufwendig und anspruchsvoll sein. Häufig ist eine Probenentnahme (Biopsie) aus der Lunge erforderlich. Die Behandlung richtet sich nach der Ursache. Erst seit wenigen Jahren sind Medikamente verfügbar, die die Fibrosierung effektiv beeinflussen können.

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